GUMMIBÄRCHEN-FORSCHUNG ![]()
Die sexuellen Phantasien der Gummibärchen
Psychologisches Institut der Universität Heidelberg (c) 1997-2000 Einführung in die Phantasiewelt der Bärchen1. Literarische QuellenDie Art der Phantasien Einführung in die Phantasiewelt der BärchenObwohl die Gummibärchen-Forschung in den letzten Jahren eine Fülle empirischer und theoretischer Beiträge hervorgebracht hat (zum Überblick s. Musch, 1997; Traxler, 1992), blieben Fragen nach der Sexualität der Gummibärchen bislang weitgehend unbeantwortet. Ja, oftmals wurden sie nicht einmal gestellt, hielt man Bärchen doch lange Zeit für "sexuelle Neutra". Daß Gummibärchen "sich paaren" gilt als gesichert; daß sie dies - wie biologistisch ausgerichtete Autoren (z.B. Lloyd, 1996) nahelegen - primär oder ausschließlich zum Zweck der "Fortpflanzung" tun, ist jedoch Spekulation.1. Literarische QuellenEin Blick in die Geschichte der Gummidichtung (Bröder, 1997) - insbesondere die literarischen Werke des 20. Jahrhunderts - genügt, um die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, daß Sexualität in der psychischen Organisation des Gummibärchens offensichtlich keinen unwichtigen Platz einnimmt. Erinnert sei nur an Romane wie "Der Liebhabär" (Duras, 1986) oder "Eine Liebhabärin" (Zeemann, 1989). Obwohl der erotischen Bärchenbelletristik von namhaften Literaturkritikern bescheinigt wird, ohne weiteres sogar beim Menschen "Bärgehren zu wecken" (Weich-Wanitzki, 1994), kann man ihr weder Sentimentalität noch Schönfärbärei vorwerfen. Welche seelischen Abgründe sich vor dem unglücklich verliebten, sexuell ausgenutzten, womöglich gar geschwängerten Gummibärchen auftun, läßt sich kaum ermessen - "Der Tod des Gummiprinzen" (Merian, 1980) bleibt eines der eindrucksvollsten und erschütternsten Dokumente bäriger Verstrickung in das Sexuelle.2. FeldforschungOb einschlägige Bärchenromane tatsächlich das sexuelle Erleben und Verhalten des normalen, an Körper und Geist gesunden, Gummibärchens widerspiegeln, wird kontrovers diskutiert (Aribo, 1996; Nestlé, 1997). Daß diese Kontroverse viel zu oft in Polemik abgleitet ("außen fruchtig - innen abgeschmackt"), mag unter anderem darauf zurückzuführen sein, daß Bärchenphantasien bislang nicht in ausreichendem Umfang zugänglich waren. Das hat vor allem zwei Gründe: Zum einen stehen wir vor dem Problem, daß schlüpfrige Texte nur selten an der wasserabweisenden Tüteninnenwand haften bleiben (ein Akt sexueller Repression von Seiten papsttreuer Tütenproduzenten?). Zum anderen gibt es Hinweise darauf, daß "erotographomanisch veranlagte Bärchen überzufällig oft an Legasthenie leiden, so daß sie - fortwährendem Gruppendruck zur Orthographie ausgesetzt - letztlich aufgrund sekundärer Neurasthenie verstummen" (Fromm, 1964).Wie können wir unter diesen Bedingungen überhaupt
zu Erkenntnissen über Bärchenphantasien kommen? "Ich habe mich
mit den Bärchen unterhalten", skizziert Friday
(1997) ihren revolutionären Forschungsansatz, der schließlich
auch der Völkerverständigung neue Perspektiven eröffnet.
Nach jahrelangen Feldstudien in Süßwarenhandlungen, Kinderzimmern,
Büroschränken, Küchenschubladen und Vorratskellern legt
Friday (1997) nun eine umfassende Sammlung sexueller
Bärchenphantasien vor. Die Autorin erschließt uns nicht nur
die sexuelle Phantasiewelt des Gummibärchens in all ihren - zuweilen
auch erschreckenden - Dimensionen, sondern liefert zudem eine Reihe plausibler
Erklärungen für die bärige Phantasieproduktion. Die wichtigsten
Befunde seien im Folgenden kurz referiert.
Die Art der Phantasien1. Der große TütenkleberEin immer wiederkehrendes Motiv sexueller Bärchenphantasien ist die orale Vereinigung mit dem großen Tütenkleber. Die für Bären typische, erstaunlich enge Verknüpfung zwischen Sexualität und Spiritualität gab der Gummibärchen-Forschung lange Zeit Rätsel auf. So deutete Gerdes (1996) das für Gummibärenträume typische, eindeutig auf den Tütenkleber gerichtete libidinöse Aufwärtsstreben profan als "schwereloses Schweben im All", während Ratzinger (1990) das orale Bärgehren zur "Vereinigung im Beten" verkürzt. Die Frage, ob Baudrillards (1990) Diktum vom "fatalen Stimulakrum" auf den großen Tütenkleber gemünzt ist oder auf das männliche Genitale des Gummibärchens anspielt, kann hier nicht abschließend geklärt werden.2. OrgienDie Zeiten, in denen galt: "Eine Tüte - eine Orgie" sind längst vorbei. Aber man träumt halt noch davon.3. LakritzschneckenEs läßt sich nicht ignorieren, daß die Gruppe der Lakritzophilen unter den Gummibärchen in erschreckendem Tempo wächst (Focus, 1996). Interessanterweise konzentriert sich das Verlangen des lakritzophilen Gummibärchens auf die Spezies der Lakritzschnecken (Katjes, 1997). Lakritzkatzen, Lakritzpfötchen, Lakritzstäbchen, Lakritzkonfekt, Lakritzbrezeln und Lakritzpastillen werden kaum beachtet, manchmal sogar aktiv gemieden (Reaktions-Bildung). Vieles deutet darauf hin, daß traumatische Kindheitserlebnisse (speziell: Aufwachsen in einer Tüte "Color-Rado" von Haribo) dazu führen, daß Gummibärchen sexuell verwahrlosen und sich schließlich den (meist wesentlich älteren) Lakritzschnecken zuwenden, denen die Zärtlichkeiten der Gummibärchen gerade recht kommen. Während einige Lakritzophile von trantrischem Sex träumen, scheint es bei anderen eher um den Wunsch nach enger Umschlingung zu gehen (ganz offensichtliche Folge früherer Vernachlässigung). Obwohl Lakritzophile meist betont höflich und freundlich auftreten, stellen sie eine nicht unbeträchtliche Gefahr für die Gesellschaft dar. Wie die jüngsten Fälle ausgerollter und grausam verknoteter Lakritzschnecken belegen, sind lakritzophile Bärchen beim Bondage sehr ungeschickt.4. ExperimentalpsychologenWarum ausgerechnet Experimentalpsychologen in den sexuellen Bärchenphantasien einen so großen Raum einnehmen, ist und bleibt rätselhaft. Die forschererfahrenen Bärchen selbst können ihre Obsession nicht so recht plausibel machen. Die meisten (in schwärmerischem Ton vorgebrachten) Begründungen deuten darauf hin, daß Gummibärchen sehr leicht zu beeindrucken sind: "er hat mir aus der Tüte geholfen" - "er hat mir meine Tüte gelassen" - "er war wie eine Tüte zu mir".5. AlufolieWie viele Gummibärchen wirklich von Alufolie erregt werden, ist unbekannt. Schamgefühle hindern die meisten Bärchen daran, diese ungewöhnliche Neigung zuzugeben. Es muß nicht noch einmal betont werden, daß hier von Phantasien - und nur von Phantasien (ja im Grunde genommen von verdrängten Phantasien!) - die Rede ist. Schließlich verbieten es sowohl das gesunde Moralempfinden als auch der Umweltschutz, den Alufolien-Fetischismus zu praktizieren. Die folgende Fallbeschreibung stammt von Storck (1994), der seit Jahren perverse Gummibärchen psychotherapeutisch behandelt:Der gepflegt wirkende Gummibär mittleren Alters kam auf eigenen Wunsch in meine Praxis. Er sah übermüdet aus, war blaß bis zur Farblosigkeit. Seine schweinslederne Aktentasche ließ er achtlos auf den Boden fallen, kraftlos sank er im Stuhl zusammen. Als leiblicher Sohn einer Bärengroßfamilie hatte er jahrelang unter Überbehütung und Unterforderung gleichzeitig zu leiden. Hinzu kam ein chronischer Fruchtigkeitsverlust, manifestes Symptom latenter Versagensängste. Mit keinem Wort sprach er seinen Alufolien-Fetischismus an. 6. FolterEinige Gummibärchen gestanden ein, beim Masturbieren an Zähne (manchmal sogar: Zahnprothesen) zu denken. Andere ergötzen sich am Bild essender Menschen und stellen sich vor, selbst verspeist zu werden. Auch das Spiel mit dem Feuer ist Gummibärchen nicht fremd. Immer wieder trifft man in den bärigen Phantasie-Szenarien auf funktionsbereite Toaster, Mikrowellenherde und Backöfen, die nur darauf warten, einem lüsternen Bärchen ordentlich einzuheizen. Daß solche Spiele tödlich enden können - daran scheinen die Bärchen nicht zu denken. Fassungslos müssen wir zur Kenntnis nehmen, daß immer mehr Gummibärchen öffentlich bekennen "Ich finde M. Kelani sexy" (siehe zur Information Kelani, 1996). Da haben wir den Salat. Jetzt lacht niemand mehr über Nolte (1997), die schon beizeiten mit Nachdruck ein kelanifreies Internet forderte und deren Pionier-Arbeit nun von Bergmann (1999) dankenswerterweise fortgesetzt wird.Warum bloß können sich Bärchen nicht
einfach auf friedlich-fruchtige Phantasien beschränken? Aber da sind
wir auch schon bei den Gründen der Phantasien.
Die Gründe der Phantasien1. FrustrationGummibärchen werden ungern darauf angesprochen, aber es stimmt: Aufgrund ihres eingeschränkten Kommunikations- und Ausdrucksverhaltens (Jusko, 1996) - gekoppelt mit gewissen anatomischen Handicaps - können sich Bärchen im Grunde nur in einer Stellung paaren. Dennoch lesen fast alle das Gummisutram des Vatsyayana. Das kann nicht gutgehen.2. AngebereiDa Gummibärchen schon in anderen Zusammenhängen durch Angeberei unangenehm aufgefallen sind ("ich bin das schnellste Gummibärchen der Welt", Schumacher, 1995), ist ihnen zuzutrauen, daß sie die wohlmeinende Wissenschaftswelt auch über Quantität und Qualität ihrer sexuellen Phantasien an der Nase herumführen. Die vielen Stereotype und Versatzstücke, mit denen die Gummibärchen uns abspeisen ("er war süß", "sie klebte an mir"), lassen vermuten, daß hier teilweise wohl nur drittklassige Liebesfilme nacherzählt werden.3. EinsamkeitIn der Literatur wird ausführlich vom "Spontanschwund bei Gummibären" berichtet (z.B. Schüttauf, 1997). Während der Experimentalpsychologie durch dieses Phänomen reihenweise wertvolle Studienobjekten entzogen werden, wirkt sich der Spontanschwund auf die zurückgelassenen Bärchen noch viel verheerender aus: Sie verlieren rund 40-60% ihrer aktuellen Sexualpartner (und dabei sind die potentiellen noch gar nicht mitgerechnet). Niemand wird es einem vereinsamten Bärchen übelnehmen, in Phantasien Zuflucht zu suchen - solange es dabei nicht heimlich seinen Narzißmus befriedigt.4. UnersättlichkeitAllein der Gedanke daran würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.5. Lastwagen-TransportTrotz zahlreicher Proteste von Animal Peace werden Gummibärchen auch weiterhin durch stundenlange Lastwagen-Transporte gequält. Das Ruckeln des Fahrzeugs versetzt dabei die elastischen Bärchenkörper in nicht enden wollende Vibrationen. Pragmatisch orientierte Bärchen sind in der Lage, sich durch sexuelle Phantasien von ihrer Reisekrankheit abzulenken. Den anderen wird übel. Wer die "Angst vorm Lastwagenfahren" (Jong, 1995) kennt, weiß Bescheid.6. LektüreObwohl man Gummibärchen oft genug sagt: "Nun hockt doch nicht den ganzen Tag in der Tüte herum - geht auch mal raus an die frische Luft!", verharren viele lesend in der guten Stube. Haben wir je ernsthaft darüber nachgedacht, welchen Einfluß zweifelhafte Lektüre auf die Gefühls- und Gedankenwelt eines müßigen Gummibärchens ausübt? Nimmt es Wunder, daß Gummibärchen immer häufiger die schützende Tüte verlassen, um sich in den Abend- und Nachtstunden leichtbekleidet und willfährig in die Nähe von Kino-Eingängen zu begeben, wenn sie unkontrolliert mit einer Bettlektüre aufwachsen, die ganz offensichlicht von menschlichen Sittenstrolchen stammt? Möchten Sie, dass Ihre Gummibärchen mit derartigen Confessiones konfrontiert werden?Freilebende Gummibärchen gibt es nicht. Man kauft sie in Packungen an der Kinokasse. Dieser Kauf ist der Beginn einer fast erotischen und sehr ambivalenten Beziehung zwischen Gummibärchen und Mensch. Zuerst genießt man. Dieser Genuß umfaßt alle Sinne. Man wühlt in den Gummibärchen, man fühlt sie. Gummibärchen haben eine Konsistenz wie weichgekochter Radiergummi. Die Tastempfindung geht auch ins Sexuelle. Das bedeutet nicht unbedingt, daß das Verhältnis zum Gummibärchen ein geschlechtliches wäre, denn prinzipiell sind diese geschlechtsneutral. Nun sind Gummibärchen weder wabbelig noch zäh; sie stehen genau an der Grenze. Auch das macht sie spannend. Gummibärchen sind auf eine aufreizende Art weich. Und da sie weich sind, kann man sie auch ziehen. DiskussionDie hier referierten Befunde von Friday (1997) liefern eine Reihe von Ansatzpunkten für die zukünftige Forschung: Warum haben Gummibärchen so einen schlechten Geschmack? Wieso manifestiert sich die bei allen Gummibärchen vorhandene Prädisposition, frivole Bemerkungen auf Tütenschnipsel zu kritzeln, so selten im Verhalten? Weshalb treten Gummibärchen bislang überhaupt nicht in Talkshows auf - sie hätten doch einiges zu erzählen? Und warum können Gummibärchen eigentlich nie genug kriegen? Die Liste der Forschungsfragen ließe sich beliebig verlängern (eine Online-Diskussion auf der Homepage von Nancy Friday ist geplant).Ohne die Verdienste von Friday (1997) schmälern zu wollen, muß man jedoch leider konstatieren: Ihre Taxonomie der sechs Phantasie-Kategorien ist invalide. Vermutlich hat die Autorin nach dem Prinzip der Methodeninversion blindlings Clusteranalysen (wenn nicht sogar: Faktorenanalysen) eingesetzt und auf diese Weise ihre "Lösung" mit sechs Kategorien erzeugt. Jede gegenstandsangemessene Bärchenforschung geht dagegen ganz von selbst vom phänomenologischen Fünfer-Prinzip aus und kehrt zu ihm zurück. Ist die sechste Phantasie-Kategorie ein Artefakt, das wiederum zeigt, wie stark die Bärchenforschung im szientistischen (Un)Verständnis verfangen ist und deshalb an allen Ecken und Enden in die Sackgasse läuft? Läßt sich mit modernen Datenvernichtungsmethoden Abhilfe schaffen? Oder kommt die Antwort nun womöglich aus ganz anderer Richtung. Denn Schwarzer (1997) legt doch den Finger in die Wunde, wenn sie schreibt: Zu schrecklichen Entgleisungen, die dann in wirren Phantasien ihren Widerhall finden, kommt es jedoch nicht nur in Forschungslabors, sondern bekanntlich auch in Kinosälen und sogar in psychotherapeutischen Praxen (siehe Müll & Eimer, 1988, zit. nach Endepohls und Funke, 1997). Es scheint also, daß das Problem der sechsten Phantasie-Kategorie weder ein methodisches, noch ein theoretisches ist, sondern schlicht eine Frage des richtigen Benehmens. Das sollten wir uns alle hinter die Ohren schreiben.Lange konnten sie [die Gummibärchenforscher, N.D.] es uns als "Forschungsethik" verkaufen, "daß die überwiegende Zahl der Studien von tiefem [sic] Respekt gegenüber der physischen und psychischen Integrität der elastischen Studienobjekte gekennzeichnet ist" (Musch, 1997). Was wirklich dahintersteckt, ist nun klar: Männliche Experimentalpsychologen versuchen, sich bei den unbedarften Gummibärchen einzuschmeicheln. Sie schauen ihnen tief in die Augen und bieten sich ihnen geradezu als Sexobjekte an. Oder wie soll man es deuten, wenn Gummibärchen nach kognitionspsychologischen Untersuchungen sagen: "Ich glaube, er hat sich wirklich für mich interessiert".
LiteraturAribo, H. (1996). Bärchen: Die letzte unschuldige Spezies? Frankfurt am Main: Campus.Baudrillard, J. (1990). La Transparence Du Mal: Essais Sur Les Phenomenes Extremes. Paris: Editions Galilee. Bergmann, C. (1999). Wenn man will geht es: Ich erkenne auf den ersten Blick unfehlbar, ob eine Darstellung frauen- oder bärenverachtend ist. Der Spiegel Nr. 46 / 09.11.1998, Seite 50. Bröder, A. (1997). Meilensteine der Gummidichtung. Abriß der Bärchenliteraturgeschichte. Bonn: Holos. Duras, M. (1986). Der Liebhabär (Roman). Frankfurt am Main: Suhrkamp. (Erstdruck 1984) Endepohls, M. & Funke, J. (1997). Psychotherapie bei Gummibären. Psychotherapie im Wandel, 86, 32-49. Focus (1996). Lakritzophilie - Volksseuche oder Vorbote der Apokalyse? Focus (23.4.1996), 4-4. Friday, N. (1997). Die sexuellen Phantasien der Gummibärchen. Reinbek bei Hamburg: Rowohl. Fromm, E. (1964). Wege aus einer kranken Bärchengesellschaft: eine sozialpsychologische Untersuchung. München: dtv. Gerdes, H. (1996). Gummibärenträume. Bonn: Holos. Jong, E. (1995). Angst vorm Lastwagenfahren (Roman). Frankfurt am Main: Fischer (Erstdruck 1973) Jusko, O. (1996). Kommunikation und Ausdrucksverhalten von Gummibären. Pantomime & Gestik, 14, 23-56. Katjes, A. (1997). Zur Psychologie der Lakritzschnecke. Göttingen: Hogrefe. Kelani, M. (1996). Let's watch the gummiez die! [WWW-Dokument] URL: http://www.kelani.com/gummi/torture.html Lloyd, T. (1996). Populationsentwicklung und Vermehrungsbiologie bei Gummibären. Bonn: Holos. Merian, S. (1980). Der Tod des Gummiprinzen (Roman). Hamburg: Rowohl. Müll, M. & Eimer, E. (1988). Bericht über einen unglaublichen Verdacht, basierend auf der Analyse von Rückständen an Sitzmöbeln in einer repräsentativen Stichprobe psychotherpeutischen Praxiseinrichtungen aus dem Rheinland. Psychotherapie im Wandel, 41, 111-139. Musch, J. (1997). Die ersten zwanzig Jahre: Eine selektive Zusammenfassung ausgewählter Befunde der Gummibärchenforschung. Bonn: Holos. Nestlé, U. (1997). Bärchenphantasien: Wie schnell lösen sie sich auf? Der Milchbote, 13 (1), 456-462. Nolte, C. (1997). Beim Stichwort "Internet" denke ich sofort an Pornographie, Kinderschänder und Kelani. Aus Politik und Zeitgeschichte (Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament), B52/97, 14-27. Ratzinger, K. (1990). Glaube und Bekenntnis beim Gummibärchen. Osservatore Romano, 3, April, 3-4. Schumacher, M. (1995). Von der Tüte aufs Treppchen: Mein Leben, meine Erfolge. Sport-Bild, 5, 17-20. Schüttauf, K. (1997). Spontanschwund bei Gummibären? Österreichische Zeitschrift für Ökologie, Onkologie und Ontologie, 23, 34-44. Schwarzer, A. (1997). Bärchenforschung als Instrument der Macht. Hamburg: Emma-Verlag. Storck, M. (1994). Gewalt und Perversion bei Bären und Schokoladenriesen: Chancen und Grenzen der Therapie (2. Aufl.). Göttingen: Hogrefe. Traxler, H. (1992). Aus dem Leben der Gummibärchen. Zürich: Diogenes. Weich-Wanitzki, M. (1994). Die Wucht in Tüten. Der Bärenroman der Neuzeit. Würgassen: Wundersam. Zeemann, D. (1989). Eine
Liebhabärin (Roman). Frankfurt am Main: Eichborn.
|
![]()
![]()